
BEIJING, 27. August 2026 (Xinhua) -- Rettungskräfte mit Hilfsgütern steigen in ein Flugzeug am internationalen Flughafen Chengdu Shuangliu in Chengdu in der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas, 27. August 2026.
Das erste Team aus 141 Rettungskräften ist am Donnerstagmorgen am von einer Schlammlawine betroffenen Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas eingetroffen, nachdem die Katastrophe entlang der chinesisch-nepalesischen Grenze zahlreiche Opfer gefordert hatte, teilte das chinesische Ministerium für Notfallmanagement (MEM) mit.
Die Schlammlawine traf am Mittwochmorgen den Grenzübergang Gyirong im Kreis Gyirong in Xizang. Mit Stand Donnerstag um 8 Uhr Ortszeit sind laut den lokalen Behörden drei Menschen ums Leben gekommen, 558 weitere gelten weiterhin als vermisst, während zwei Dorfbewohner gerettet worden sind. (Foto von Liu Bing/Xinhua)

BEIJING, 27. August 2026 (Xinhua) -- Der Screenshot aus einem Videoclip zeigt einen Militärhubschrauber auf dem Weg in den Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 27. August 2026.
Das erste Team aus 141 Rettungskräften ist am Donnerstagmorgen am von einer Schlammlawine betroffenen Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas eingetroffen, nachdem die Katastrophe entlang der chinesisch-nepalesischen Grenze zahlreiche Opfer gefordert hatte, teilte das chinesische Ministerium für Notfallmanagement (MEM) mit.
Die Schlammlawine traf am Mittwochmorgen den Grenzübergang Gyirong im Kreis Gyirong in Xizang. Mit Stand Donnerstag um 8 Uhr Ortszeit sind laut den lokalen Behörden drei Menschen ums Leben gekommen, 558 weitere gelten weiterhin als vermisst, während zwei Dorfbewohner gerettet worden sind. (Foto von Zhou Feng/Xinhua)

BEIJING, 27. August 2026 (Xinhua) -- Der Screenshot aus einem Videoclip zeigt einen Militärhubschrauber auf dem Weg in den Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 27. August 2026.
Das erste Team aus 141 Rettungskräften ist am Donnerstagmorgen am von einer Schlammlawine betroffenen Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas eingetroffen, nachdem die Katastrophe entlang der chinesisch-nepalesischen Grenze zahlreiche Opfer gefordert hatte, teilte das chinesische Ministerium für Notfallmanagement (MEM) mit.
Die Schlammlawine traf am Mittwochmorgen den Grenzübergang Gyirong im Kreis Gyirong in Xizang. Mit Stand Donnerstag um 8 Uhr Ortszeit sind laut den lokalen Behörden drei Menschen ums Leben gekommen, 558 weitere gelten weiterhin als vermisst, während zwei Dorfbewohner gerettet worden sind. (Foto von Hu Qiwu/Xinhua)

BEIJING, 27. August 2026 (Xinhua) -- Ein Flugzeug mit einem Rettungsteam und Hilfsgütern landet auf einem Flughafen in Xigaze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 27. August 2026.
Das erste Team aus 141 Rettungskräften ist am Donnerstagmorgen am von einer Schlammlawine betroffenen Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas eingetroffen, nachdem die Katastrophe entlang der chinesisch-nepalesischen Grenze zahlreiche Opfer gefordert hatte, teilte das chinesische Ministerium für Notfallmanagement (MEM) mit.
Die Schlammlawine traf am Mittwochmorgen den Grenzübergang Gyirong im Kreis Gyirong in Xizang. Mit Stand Donnerstag um 8 Uhr Ortszeit sind laut den lokalen Behörden drei Menschen ums Leben gekommen, 558 weitere gelten weiterhin als vermisst, während zwei Dorfbewohner gerettet worden sind. (Foto von Zhang Ruiyu/Xinhua)

BEIJING, 27. August 2026 (Xinhua) -- Ein Flugzeug mit einem Rettungsteam und Hilfsgütern landet auf einem Flughafen in Xigaze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 27. August 2026.
Das erste Team aus 141 Rettungskräften ist am Donnerstagmorgen am von einer Schlammlawine betroffenen Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas eingetroffen, nachdem die Katastrophe entlang der chinesisch-nepalesischen Grenze zahlreiche Opfer gefordert hatte, teilte das chinesische Ministerium für Notfallmanagement (MEM) mit.
Die Schlammlawine traf am Mittwochmorgen den Grenzübergang Gyirong im Kreis Gyirong in Xizang. Mit Stand Donnerstag um 8 Uhr Ortszeit sind laut den lokalen Behörden drei Menschen ums Leben gekommen, 558 weitere gelten weiterhin als vermisst, während zwei Dorfbewohner gerettet worden sind. (Foto von Zhang Ruiyu/Xinhua)
