
BEIJING, 8. Februar (Xinhua) -- In jüngsten westlichen Berichten tauchen immer häufiger Behauptungen auf, dass Chinas Wirtschaft ihren Höhepunkt erreicht habe, oft in Verbindung mit Bedenken hinsichtlich struktureller Beschränkungen. Gleichzeitig hat die Veröffentlichung der jährlichen Wirtschaftsdaten verschiedener Länder eine umfassendere Realität deutlich gemacht: Die globale Erholung verläuft weiterhin ungleichmäßig, und die Wachstumskurven divergieren weiterhin. Vor diesem Hintergrund lässt sich Chinas Wirtschaftsleistung im Jahr 2025 am besten anhand von Daten und nicht anhand von Annahmen beurteilen.
Chinas Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Jahr 2025 um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von den G20-Volkswirtschaften, die bisher Daten veröffentlicht haben, verzeichneten die meisten ein Wachstum von unter zwei Prozent, wobei Deutschland, Frankreich und Italien Wachstumsraten von unter einem Prozent aufwiesen.
Vor dem Hintergrund des globalen wirtschaftlichen Drucks und der zunehmend ungleichmäßigen Erholung ist ein solches Wachstum für eine Wirtschaft von der Größe Chinas keine Kleinigkeit und unterstreicht die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und das Potenzial des Landes.

In absoluten Zahlen hat China im Jahr 2025 einen beträchtlichen Beitrag zur Wirtschaftstätigkeit geleistet. Das Wirtschaftswachstum entsprach in etwa der gesamten Wirtschaftsleistung Belgiens. Für eine Wirtschaft, die bereits zu den größten der Welt zählt, leistet ein solches jährliches Wachstum einen wesentlichen Beitrag zum globalen Wachstum.

Chinas Wirtschaft wuchs weiter. Das gesamte BIP überstieg 2025 insgesamt 140 Billionen Yuan (etwa 20,16 Billionen US-Dollar), was der Wirtschaftsleistung Deutschlands, Japans, Indiens, Großbritanniens und Italiens zusammen entspricht. Als riesige Volkswirtschaft bietet diese Größe China eine solide Grundlage, um Risiken zu widerstehen und langfristig eine positive Dynamik aufrechtzuerhalten.

Regional blieb die Wirtschaftstätigkeit breit angelegt. Im Jahr 2025 meldeten die chinesischen Provinzen Shandong, Guangdong und Jiangsu jeweils ein BIP von über 10 Billionen Yuan (etwa 1,44 Billionen Dollar), was in etwa der Wirtschaftskraft Saudi-Arabiens entspricht und die beträchtliche wirtschaftliche Größe der chinesischen Provinzwirtschaften unterstreicht.

Beijing und Shanghai verzeichneten jeweils ein BIP von über 5 Billionen Yuan (etwa 720 Milliarden Dollar), was in etwa der Größe der argentinischen Wirtschaft entspricht und die erheblichen Gewinne aus der Urbanisierung, der industriellen Clusterbildung und der hochwertigen Entwicklung Chinas verdeutlicht.

Derzeit gibt es in China 29 Städte mit einem BIP von über 1 Billion Yuan (etwa 144 Milliarden Dollar), was jeweils in etwa der Größe der kenianischen Wirtschaft entspricht und die starke Dynamik und soliden Grundlagen der städtischen und regionalen Wirtschaft Chinas hervorhebt.
Hinter den Vergleichen von Wachstumsraten und absoluten Zuwächsen sowie von nationalen Gesamtzahlen und Zahlen auf Provinz- und Stadtebene stehen die starke Unterstützung durch Chinas riesigen Markt, die solide Grundlage seines vollständigen Industriesystems und die beschleunigte Freisetzung innovationsgetriebener Potenziale.
In einer Zeit, in der die Weltwirtschaft Stabilität, Sicherheit und neue Wachstumsquellen benötigt, schreitet Chinas Wirtschaft auf einem soliden Fundament voran und leistet gleichzeitig einen wachsenden Beitrag zur Weltwirtschaft, wodurch sie nachhaltiges Vertrauen und Impulse für das globale Wachstum schafft.





