Fotoreportage: Rettungsarbeiten in Xizang nach Schlammlawine dauern an - Xinhua | German.news.cn

Fotoreportage: Rettungsarbeiten in Xizang nach Schlammlawine dauern an

2026-08-30 09:35:46| German.news.cn
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GYIRONG, 29. August 2026 (Xinhua) -- Das Foto zeigt Rettungskräfte bei der Arbeit in dem von der Schlammlawine betroffenen Gebiet im Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 29. August 2026.

Eine sich schnell ausbreitende, kaskadenartige Schlammlawine, ausgelöst durch einen Gletschereinsturz in großer Höhe auf nepalesischer Seite, hat an einem Ort an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas zahlreiche Todesopfer gefordert. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

Rettungskräfte leiteten sofort umfassende Maßnahmen ein, um den von der Schlammlawine betroffenen Ort zu erreichen und nach den Vermissten zu suchen. (Xinhua/Tenzing Nima Qadhup)

GYIRONG, 29. August 2026 (Xinhua) -- Eine große unbemannte Drohne transportiert Versorgungsgüter in das von der Schlammlawine betroffene Gebiet im Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 29. August 2026.

Eine sich schnell ausbreitende, kaskadenartige Schlammlawine, ausgelöst durch einen Gletschereinsturz in großer Höhe auf nepalesischer Seite, hat an einem Ort an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas zahlreiche Todesopfer gefordert. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

Rettungskräfte leiteten sofort umfassende Maßnahmen ein, um den von der Schlammlawine betroffenen Ort zu erreichen und nach den Vermissten zu suchen. (Xinhua/Tenzing Nima Qadhup)

GYIRONG, 29. August 2026 (Xinhua) -- Maschinen räumen eine Straße in dem von der Schlammlawine betroffenen Gebiet im Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 29. August 2026.

Eine sich schnell ausbreitende, kaskadenartige Schlammlawine, ausgelöst durch einen Gletschereinsturz in großer Höhe auf nepalesischer Seite, hat an einem Ort an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas zahlreiche Todesopfer gefordert. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

Rettungskräfte leiteten sofort umfassende Maßnahmen ein, um den von der Schlammlawine betroffenen Ort zu erreichen und nach den Vermissten zu suchen. (Xinhua/Tenzing Nima Qadhup)

GYIRONG, 29. August 2026 (Xinhua) -- Rettungskräfte führen Such- und Rettungsmaßnahmen in dem von der Schlammlawine betroffenen Gebiet im Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas durch, 29. August 2026.

Eine sich schnell ausbreitende, kaskadenartige Schlammlawine, ausgelöst durch einen Gletschereinsturz in großer Höhe auf nepalesischer Seite, hat an einem Ort an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas zahlreiche Todesopfer gefordert. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

Rettungskräfte leiteten sofort umfassende Maßnahmen ein, um den von der Schlammlawine betroffenen Ort zu erreichen und nach den Vermissten zu suchen. (Mobile Einsatzgruppe der Feuerwehr und Rettungsdienste von Lhasa/Handout via Xinhua)

GYIRONG, 29. August 2026 (Xinhua) -- Rettungskräfte führen Such- und Rettungsmaßnahmen in dem von der Schlammlawine betroffenen Gebiet im Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas durch, 29. August 2026.

Eine sich schnell ausbreitende, kaskadenartige Schlammlawine, ausgelöst durch einen Gletschereinsturz in großer Höhe auf nepalesischer Seite, hat an einem Ort an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas zahlreiche Todesopfer gefordert. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

Rettungskräfte leiteten sofort umfassende Maßnahmen ein, um den von der Schlammlawine betroffenen Ort zu erreichen und nach den Vermissten zu suchen. (Mobile Einsatzgruppe der Feuerwehr und Rettungsdienste von Lhasa/Handout via Xinhua)

GYIRONG, 29. August 2026 (Xinhua) -- Maschinen räumen eine Straße in dem von der Schlammlawine betroffenen Gebiet im Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 29. August 2026.

Eine sich schnell ausbreitende, kaskadenartige Schlammlawine, ausgelöst durch einen Gletschereinsturz in großer Höhe auf nepalesischer Seite, hat an einem Ort an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas zahlreiche Todesopfer gefordert. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

Rettungskräfte leiteten sofort umfassende Maßnahmen ein, um den von der Schlammlawine betroffenen Ort zu erreichen und nach den Vermissten zu suchen. (Xinhua/Tenzing Nima Qadhup)