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Chinesischer Forschungsbericht: Doppelmoral der USA hinsichtlich Separatismus-Bekämpfung schädigt sie selbst und andere

German.xinhuanet.com | 10-11-2020 17:45:34 | german.cri.cn

Vor kurzem haben chinafeindliche Kräfte mit den USA an der Spitze Chinas Aufgaben bei der Separatismus- und Terrorismusbekämpfung sowie Bewältigung des Fundamentalismus in Xinjiang unbegründet kritisiert mit dem Ziel, die gesellschaftliche Stabilität und permanente Sicherheit des chinesischen autonomen Gebiets zu sabotieren. In den vergangenen Jahren haben die USA auch Separatisten in Taiwan, Tibet und Hongkong unterstützt. Ihr wahres Ziel liegt darin, Chinas Spaltungsbekämpfung zu zerstören bzw. zu verhindern und die Entwicklung des Staates einzudämmen.

Das Mittelasien-Forschungsinstitut der Lanzhou-Universität und das Forschungszentrum der nationalen Sicherheit haben einen Forschungsbericht mit dem Thema „Doppelmoral der USA bei der Spaltungsbekämpfung“ veröffentlicht. Darin heißt es, eine Unterstützung oder Bekämpfung der Separatisten in anderen Ländern durch die USA basiere völlig auf eigenen Interessen. Die angebliche Sorge um Ethnien, Religion, Menschenrechte, Demokratie und Freiheit seien nur ein Werkzeug der USA zur Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder. In den vergangenen Jahren hätten die USA immer unter dem Vorwand der „Wahrung der Menschenrechte“ die Spaltungsbekämpfung in vielen Ländern weltweit kritisiert. Es habe sogar grobe Einmischungen oder bewaffnete Interventionen gegeben.

Die USA hätten, so der Bericht weiter, hinsichtlich der Spaltungsbekämpfung nach einer Doppelmoral gehandelt, was sich hauptsächlich in folgenden drei Punkten gezeigt habe: Erstens, die USA stellten die Vereinigung des Staats vor dem Schutz der Menschenrechte. Zweitens, parallel zur Wahrung der eigenen Einheit betrieben die USA bei Spaltungsfragen in anderen Ländern einen Pragmatismus und Egoismus. Drittens, die USA unterstützten einerseits die Spaltungsbekämpfung bei Alliierten wie Großbritannien, Spanien, Frankreich und Kanada, und andererseits unterstützten sie die Separatisten bei Ländern, die sie als Konkurrenten oder Feinde betrachten, wie zum Beispiel Russland, Jugoslawien, Irak, China und Iran. Dabei seien die Souveränität und territoriale Integrität von anderen Ländern geschädigt worden.

Im Bericht wird darauf hingewiesen, internationale Konventionen mit der UN-Charta an der Spitze und das Völkerrecht unterstützten keine Spaltung eines souveränen Staats durch das ethnische Selbstbestimmungsrecht. Die Interventionen der USA stellten eine Verletzung dieses Prinzips dar.

Ferner heißt es im Bericht, die USA handelten als einzige Supermacht weltweit bei der Spaltungsbekämpfung nach einer extremen Doppelmoral. Statt als Konstrukteur der internationalen Ordnung mit der UN-Charta als Kern zu dienen, seien die USA bereits zu deren größten Saboteur geworden.

(Quelle: german.cri.cn)

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