
LHASA, 5. November 2026 (Xinhuanet) -- Schüler aus Nagqu essen an einer Schule in Lhasa im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang zu Mittag, 4. November 2026. Mehr als tausend Schüler zweier Grundschulen im Kreis Baqen der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang nahmen am Mittwoch an einer Schule in Lhasa den Unterricht wieder auf.
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hatte am 22. Oktober 2026 schwere Schäden an den beiden Grundschulen verursacht. Um den Schulbetrieb vorübergehend an einem anderen Standort fortzusetzen, wurden Lehrkräfte und Schüler der beiden Schulen nach Lhasa verlegt. Dadurch konnte die durch das Erdbeben verursachte Unterbrechung des Unterrichts so kurz wie möglich gehalten werden. (Quelle: Xinhua/Jigme Dorje)

LHASA, 5. November 2026 (Xinhuanet) -- Ein Lehrer erteilt Schülern aus Nagqu an einer Schule in Lhasa im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang Unterricht, 4. November 2026. Mehr als tausend Schüler zweier Grundschulen im Kreis Baqen der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang nahmen am Mittwoch an einer Schule in Lhasa den Unterricht wieder auf.
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hatte am 22. Oktober 2026 schwere Schäden an den beiden Grundschulen verursacht. Um den Schulbetrieb vorübergehend an einem anderen Standort fortzusetzen, wurden Lehrkräfte und Schüler der beiden Schulen nach Lhasa verlegt. Dadurch konnte die durch das Erdbeben verursachte Unterbrechung des Unterrichts so kurz wie möglich gehalten werden. (Quelle: Xinhua/Jigme Dorje)

LHASA, 5. November 2026 (Xinhuanet) -- Eltern von Schülern aus Nagqu besuchen ihre Kinder an einer Schule in Lhasa im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang, 4. November 2026. Mehr als tausend Schüler zweier Grundschulen im Kreis Baqen der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang nahmen am Mittwoch an einer Schule in Lhasa den Unterricht wieder auf.
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hatte am 22. Oktober 2026 schwere Schäden an den beiden Grundschulen verursacht. Um den Schulbetrieb vorübergehend an einem anderen Standort fortzusetzen, wurden Lehrkräfte und Schüler der beiden Schulen nach Lhasa verlegt. Dadurch konnte die durch das Erdbeben verursachte Unterbrechung des Unterrichts so kurz wie möglich gehalten werden. (Quelle: Xinhua/Jigme Dorje)

LHASA, 5. November 2026 (Xinhuanet) -- Ein von der Schule eingeladener Friseur schneidet einem Schüler an einer Schule in Lhasa im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang die Haare, 4. November 2026. Mehr als tausend Schüler zweier Grundschulen im Kreis Baqen der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang nahmen am Mittwoch an einer Schule in Lhasa den Unterricht wieder auf.
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hatte am 22. Oktober 2026 schwere Schäden an den beiden Grundschulen verursacht. Um den Schulbetrieb vorübergehend an einem anderen Standort fortzusetzen, wurden Lehrkräfte und Schüler der beiden Schulen nach Lhasa verlegt. Dadurch konnte die durch das Erdbeben verursachte Unterbrechung des Unterrichts so kurz wie möglich gehalten werden. (Quelle: Xinhua/Jigme Dorje)

LHASA, 5. November 2026 (Xinhuanet) -- Schüler aus Nagqu haben Unterricht an einer Schule in Lhasa im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang, 4. November 2026. Mehr als tausend Schüler zweier Grundschulen im Kreis Baqen der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang nahmen am Mittwoch an einer Schule in Lhasa den Unterricht wieder auf.
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hatte am 22. Oktober 2026 schwere Schäden an den beiden Grundschulen verursacht. Um den Schulbetrieb vorübergehend an einem anderen Standort fortzusetzen, wurden Lehrkräfte und Schüler der beiden Schulen nach Lhasa verlegt. Dadurch konnte die durch das Erdbeben verursachte Unterbrechung des Unterrichts so kurz wie möglich gehalten werden. (Quelle: Xinhua/Jigme Dorje)

LHASA, 5. November 2026 (Xinhuanet) -- Schüler aus Nagqu nehmen an einer Flaggenhissungszeremonie an einer Schule in Lhasa im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang teil, 4. November 2026. Mehr als tausend Schüler zweier Grundschulen im Kreis Baqen der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang nahmen am Mittwoch an einer Schule in Lhasa den Unterricht wieder auf.
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hatte am 22. Oktober 2026 schwere Schäden an den beiden Grundschulen verursacht. Um den Schulbetrieb vorübergehend an einem anderen Standort fortzusetzen, wurden Lehrkräfte und Schüler der beiden Schulen nach Lhasa verlegt. Dadurch konnte die durch das Erdbeben verursachte Unterbrechung des Unterrichts so kurz wie möglich gehalten werden. (Quelle: Xinhua/Jigme Dorje)

LHASA, 5. November 2026 (Xinhuanet) -- Schüler aus Nagqu posieren vor der Kamera an einer Schule in Lhasa im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang, 4. November 2026. Mehr als tausend Schüler zweier Grundschulen im Kreis Baqen der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang nahmen am Mittwoch an einer Schule in Lhasa den Unterricht wieder auf.
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hatte am 22. Oktober 2026 schwere Schäden an den beiden Grundschulen verursacht. Um den Schulbetrieb vorübergehend an einem anderen Standort fortzusetzen, wurden Lehrkräfte und Schüler der beiden Schulen nach Lhasa verlegt. Dadurch konnte die durch das Erdbeben verursachte Unterbrechung des Unterrichts so kurz wie möglich gehalten werden. (Quelle: Xinhua/Jigme Dorje)





