(In Xizang) Neues Leben der ehemaligen Leibeigenen Tsering Sangmo - Xinhua | German.news.cn

(In Xizang) Neues Leben der ehemaligen Leibeigenen Tsering Sangmo

2026-05-04 09:50:03| German.news.cn
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Tsering Sangmo verabschiedet ihre Familienmitglieder im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Jigme Dorje)

Tsering Sangmo posiert für ein Porträtfoto im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Tenzin Nyida)

Tsering Sangmo (links) und ihre Tochter gehen zum Viehfüttern im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Jigme Dorje)

Tsering Sangmo sitzt in ihrem Hof im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Jigme Dorje)

Tsering Sangmo (Mitte) und ihre Urenkel sitzen in ihrem Hof im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Tenzin Nyida)

Tsering Sangmo vergießt Tränen beim Erzählen über die alten Zeiten in ihrem Haus im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Tenzin Nyida)

Tsering Sangmo und ihre Tochter sitzen in ihrem Haus im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Jigme Dorje)

Tsering Sangmo und ihre Tochter sortieren Brennholz in ihrem Haus im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Jigme Dorje)

Tsering Sangmo und ihre Familienangehörigen posieren für ein Gruppenfoto in ihrem Haus im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 26. März 2026.

Die 88-jährige Tsering Sangmo lebt im Dorf Zongkhar der Stadt Shannan in Xizang. Gesegnet mit einer großen Familie hat sie oft ein Lächeln im Gesicht. Doch vor der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959 war ihr Leben von Entbehrungen und Mühen geprägt.

Tsering Sangmo hatte seit ihrem achten Lebensjahr den Leibherren gedient. Da so viele Kinder großgezogen werden mussten, hatte die ganze Familie, Jung und Alt, keine andere Wahl, als sich mühsam ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hunger ist Tsering Sangmos lebhafteste Kindheitserinnerung. Schwere Arbeit krümmte ihren kleinen Körper, und die schweren Tage hinterließen unauslöschliche Spuren in ihrem Herzen.

Erst mit der demokratischen Reform in Xizang im Jahr 1959, als Millionen von Leibeigenen befreit wurden, begann sich ihr Leben wirklich zum Besseren zu wenden.

Heute erhält Tsering Sangmo eine staatliche Rente und hat sich endgültig von jenen harten alten Zeiten verabschiedet. Zu jedem tibetischen Neujahr versammeln sich ihre zahlreichen Nachkommen um sie herum, überreichen ihr Hadas, traditionelle Begrüßungsschals, und sprechen ihr von Herzen Segenswünsche aus.

Das Lächeln der älteren Dame, das von tiefen Falten gezeichnet ist, spricht Bände über den Frieden und die Freude eines Lebens, frei von Entbehrungen. (Xinhua/Jigme Dorje)

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