Neue Technologie zur Prävention und Kontrolle der Desertifikation hervorgebracht

BEIJING, 1. Juli (Xinhua) -- Korrespondenten erfuhren in den letzten Tagen von der Chinesischen Akademie für Forstwirtschaft, dass diese Akademie durch systematische Desertifikationssforschung das Prinzip und die Technologie für Prävention und Kontrolle der Desertifikation mit einem niedrigen Deckungsgrad und einer hohen Effizienz hervorgebracht hat. Diese würden somit die Probleme zurückgehender und sterbender „junger und mittelalter Wälder“ in China grundlegend lösen und einen neuen „Vegetationsgürtel” mit Büschen und Gräsern aufbauen, der zum Desertifikationsmanagement einsetzt wird.

Die Expertengenehmigungskommission ist der Meinung, dass diese Forschungsergebnisse an das Niveau der führenden internationalen Forschung heranreichen. Das Problem der Stabilhaltung der Vegetation zur Sandfestigung ist schwierig, und werde dadurch grundlegend gelöst und die ökologische Theorie des Desertifikationsmanagements werde bereichert.

Diese Forschungsergebnisse wurden unter anderem schon in der Inneren Mongolei, in Ningxia und Gansu verbreitet. In der gegenwärtigen Nutzung hat es schon effektiv die vor Ort seit langem vorherrschenden Probleme in der Prävention und Kontrolle der Desertifikation gelöst. Sie zeigen nicht nur in Waldgebieten hohe Effizienz – der Waldbestand wächst schnell und stabil – und ist nicht nur für die natürliche Vegetation, den Boden und das Wachstum von Mikroorganismen förderlich, sondern gestaltet auch eine stabile Flora aus Bäumen und Gräsern und senkt in großem Maße die Aufforstungskosten.

Den Erläuterungen gemäß wurde der von der Forschung vorgeschlagene „Vegetationsgürtel“ bereits zur schwerpunktmäßig genutzten Technologie in ariden und semiariden Gebieten im Rahmen von ökologischen Forstprojekten. Anfangsschätzungen zufolge hat sich die Wassernutzungseffizienz bereits um 15-30% erhöht, die Windgeschwindigkeitsreduzierung hat sich um 20-30% verbessert und die biologische Produktivität um 20-30% gesteigert.

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