Philippinischer Präsident plant Entsendung des ehemaligen Präsidenten Fidel Valdez Ramos zur Verhandlung nach China
Von Wang Wen, Yang Tianmu
MANILA, 14. Juli (Xinhuanet) -- Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte sagte am 14. Juli, dass er plane, den ehemaligen Präsidenten Ramos als Sondergesandten nach China zu schicken, um die Verhandlung zwischen den Philippinen und China bezüglich des Disputs im Südchinesischen Meer beginnen zu helfen.
Duterte hat die obige Bemerkung an diesem Abend bei einem Gedenk-Festmahl an seiner Universität, wo er studiert hat, gemacht. Er bekräftigte wieder, dass Krieg keine Wahl sei. Und er hofft es, den Disput auf friedliche Art und Weise zu lösen, zum Beispiel durch bilaterale Verhandlungen.
Duterte sagte, dass er diese Angelegenheit noch mit Ramos besprechen muss, um ihn zu bitten, „nach China zu reisen und zu verhandeln.“ Die Rede von Duterte erhielt viel Beifall.
Ramos nahm auch an dem Festmahl teil, aber äußerte sich noch nicht klar, ob er diesen speziellen Auftrag von Präsident Duterte annehmen wird oder nicht.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
China kritisiert Länder wegen Verzerrung des internationalen Rechts scharf
China kritisierte am Mittwoch „drei oder vier“ Länder wegen Verzerrung und Missbrauchs des internationalen Rechts, um anderweitigen politischen Motiven bezüglich des Schiedsverfahrens bezüglich des Südchinesischen Meeres zu dienen. mehr...
- Interview mit russischem Experten: Der Disput im Südchinesischen Meer sollte den Interessen Chinas und der ASEAN keinen Schaden bringen
- Kommentar: USA müssen Haltung im Bezug auf die Angelegenheit bezüglich des Südchinesischen Meeres korrigieren
- Dai Bingguo: Selbst wenn die USA ihre 10 Flugzeugträger-Kampftruppen im Südchinesischen Meer stationieren, werden sie die Chinesen nicht verängstigen!
- Australischer Experte: USA haben Angelegenheit im Südchinesischen Meer erschwert
- Deutscher Experte zweifelt Zuständigkeit des Schiedsgerichts zum Disput im Südchinesischen Meer an